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<title>Wienerlied</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Wienerlied</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Das <b>Wienerlied</b> ist ein Lied, das aus <a href="Wien" title="Wien">Wien</a> stammt und die Stadt Wien zum Thema hat oder etwas charakteristisch Wienerisches besingt (nach <a href="Harry_Zohn" title="Harry Zohn">Harry Zohn</a> ein Lied „aus, über und für Wien“). Daher ist der Text meist auf <a href="Wienerisch" title="Wienerisch">Wienerisch</a>. Es verbreitet Gemütlichkeit und Humor (teilweise auch schwarzen Humor und Spott), stammt aus der Welt der <a href="Kleinkunst" title="Kleinkunst">Kleinkunst</a> in den <a href="Singspielhalle" title="Singspielhalle">Singspielhallen</a> und wurde gelegentlich zum <a href="Volkslied" title="Volkslied">Volkslied</a>. Leichtlebigkeit und Vergänglichkeit (<a href="Vanitas" title="Vanitas">Vanitas</a>) werden melancholisch, unbeschwert oder auch satirisch betrachtet. Oft wird im Wienerlied <a href="Mise_en_abyme" title="Mise en abyme">selbstreferentiell</a> das klingende Lied aus Wien besungen. Das Wienerlied stellt, ähnlich wie der Berliner Gassenhauer, eine Form des so genannten „populären Großstadtliedes“ dar.
</p><p>Am beliebtesten war das Wienerlied vom Ende des 19.&nbsp;Jahrhunderts bis in die 1930er Jahre; in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg wiederum bis in die 1980er Jahre. Mit weitgehender Streichung der Ausstrahlung von Wienerliedern im <a href="%C3%96sterreichischer_Rundfunk" title="Österreichischer Rundfunk">ORF</a> verlor es an Breitenwirkung und muss – in seiner traditionellen Form – vor allem beim jüngeren Medienpublikum heute als nahezu unbekannt klassifiziert werden.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Ursprünge"><span id="Urspr.C3.BCnge"></span>Ursprünge</h3></div>

<p>Der Ausdruck „Wienerlied“ stammt erst aus der Zeit der <a href="Urbanisierung" title="Urbanisierung">Urbanisierung</a> der Stadt Wien nach 1850, als man das Volkstümliche und Ursprüngliche zu vermissen begann. Seine moderne Vermarktung stand im Gegensatz zu den vormodernen Inhalten, die es besingt. Als erstes Wienerlied wird oft „<a href="Liste_gefl%C3%BCgelter_Worte/O#O_du_lieber_Augustin!" title="Liste geflügelter Worte/O">O, du lieber Augustin!</a>“ genannt. Allerdings ist in der einschlägigen Forschung seit langem bekannt, dass die Melodie schon vor 1800 als böhmisches Walzerlied weit verbreitet war. Ab 1799 war das Lied in Wien populär und erfuhr zahlreiche Bearbeitungen, sei es für das Theater oder als Parodie.
</p><p>Das Wienerlied hängt eng mit schriftlicher Überlieferung und mit den zunehmenden Musikdrucken nach 1800 zusammen. Daher sind die Autoren meistens bekannt. Es steht in der Tradition der Bänkelsänger, Leiermänner und Harfenisten, deren Darbietungen dadurch aber nicht abgelöst wurden, sondern nebeneinander bestanden. Das Wiener Volksliedwerk kennt mehrere Quellen für das Wienerlied
</p>
<ul><li>Straßenlied</li>
<li>Theatercouplet (z.&nbsp;B. <a href="Johann_Nestroy" title="Johann Nestroy">Johann Nestroy</a>, <a href="Ferdinand_Raimund" title="Ferdinand Raimund">Ferdinand Raimund</a>)</li>
<li>Kunstlied (z.&nbsp;B. <a href="Franz_Schubert" title="Franz Schubert">Franz Schubert</a>)</li>
<li>Vorträge professioneller „Volkssänger“ (z.&nbsp;B. <a href="Johann_Baptist_Moser" title="Johann Baptist Moser">Johann Baptist Moser</a>, 1799–1863, der anstelle des Absammelns fixe Eintrittspreise einführte und den pädagogischen Anspruch erhob, das Niveau des Wienerliedes zu heben. Klavier oder Streichmusik lösten die Harfe ab.)</li>
<li>Ländliche Lieder</li>
<li>Operette, Varieté, Kabarett (z.&nbsp;B. „Draußen in Sievering“ von <a href="Johann_Strauss_(Sohn)" title="Johann Strauss (Sohn)">Johann Strauss (Sohn)</a>, „Ich bin ein Wienerkind“ von <a href="Franz_Leh%C3%A1r" title="Franz Lehár">Franz Lehár</a> oder „Im Prater blüh'n wieder die Bäume“ von <a href="Robert_Stolz" title="Robert Stolz">Robert Stolz</a>).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Blütezeit"><span id="Bl.C3.BCtezeit"></span>Blütezeit</h3></div>
<p>1852 regelte die <i><a href="Kaiserlich-k%C3%B6niglich" title="Kaiserlich-königlich">k.k.</a> NÖ Statthalterei</i> das Volkssängerwesen. Zur Erlangung einer –&nbsp;nur einjährigen&nbsp;– Lizenz waren Unbescholtenheit, musikalische und sonstige Bildung Voraussetzung. Das Mindestalter für den Leiter eines Ensembles war 30, für Mitglieder 20&nbsp;Jahre. Es durften nicht mehr als vier Personen und (offiziell bis 1871) keine Frauen mitwirken. Texte und Benehmen wurden behördlich überprüft.
</p><p>Populäre Interpreten traten in Lokalen und Singspielhallen auf, wie Johann Fürst, <a href="Edmund_Guschelbauer" title="Edmund Guschelbauer">Edmund Guschelbauer</a>, Carl Lorens oder Josef Matras. Volkssängerinnen wie die „Fiaker-Milli“ <a href="Emilie_Turecek" title="Emilie Turecek">Emilie Turecek-Pemer</a>, Antonie Mannsfeld oder <a href="Fanny_Hornischer" title="Fanny Hornischer">Fanny Hornischer</a> waren beim Publikum äußerst beliebt. Auch Opernsänger und Schauspieler wie <a href="Alexander_Girardi" title="Alexander Girardi">Alexander Girardi</a> oder Hermann Leopoldi widmeten sich dem Wienerlied.
</p><p>Bekannte Autoren waren <a href="Wilhelm_Wiesberg" title="Wilhelm Wiesberg">Wilhelm Wiesberg</a> („Das hat ka Göthe gschriebn“), <a href="Carl_Lorens" title="Carl Lorens">Carl Lorens</a> („Die Weana Gemütlichkeit stirbt niemals aus“), Oskar Hofmann („Die Stadt der Lieder“) oder <a href="Gustav_Pick" title="Gustav Pick">Gustav Pick</a> mit seinem <a href="Fiakerlied" title="Fiakerlied">Fiakerlied</a> („I führ zwa harbe Rappen“, 1885).
</p><p>In der <a href="Zwischenkriegszeit" title="Zwischenkriegszeit">Zwischenkriegszeit</a>, speziell zur Zeit der <a href="Weltwirtschaftskrise" title="Weltwirtschaftskrise">Weltwirtschaftskrise</a>, manifestierte sich auch im Wienerlied die sentimentale Sehnsucht nach der <a href="Belle_Epoque" class="mw-redirect" title="Belle Epoque">Belle Epoque</a> vor 1914 („Herr Doktor, erinnern Sie sich noch ans Zwölferjahr?“ oder <a href="Robert_Katscher" title="Robert Katscher">Robert Katschers</a> „Der Dr.&nbsp;Lueger hat mir die Hand gereicht.“ aus <a href="Essig_und_%C3%96l" title="Essig und Öl">Essig und Öl</a>).
</p><p>Nach dem <a href="Anschluss_%C3%96sterreichs" title="Anschluss Österreichs">Anschluss Österreichs</a> 1938 wurden Wienerlieder von jüdischen Textdichtern und/oder Komponisten verboten, so u.&nbsp;a. das erwähnte und überaus populäre Fiakerlied „Im Prater blühn wieder die Bäume“ (der Textdichter, <a href="Kurt_Robitschek" title="Kurt Robitschek">Kurt Robitschek</a>, war Jude) oder die Kompositionen von <a href="Hermann_Leopoldi" title="Hermann Leopoldi">Hermann Leopoldi</a>.
</p><p>Nach dem Zweiten Weltkrieg sorgten populäre Interpreten wie etwa der <a href="Hansl_Schmid" title="Hansl Schmid">Schmid Hansl</a>, <a href="Paul_H%C3%B6rbiger" title="Paul Hörbiger">Paul Hörbiger</a>, <a href="Hans_Moser" title="Hans Moser">Hans Moser</a>, das Duo Hilde und <a href="Richard_Czapek" title="Richard Czapek">Richard Czapek</a> und später auch <a href="Peter_Alexander" title="Peter Alexander">Peter Alexander</a> für breite Bekanntheit der Wienerlieder.
</p><p>Vom Wienerlied gibt es zahlreiche Parodien und Persiflagen. <a href="Gerhard_Bronner" title="Gerhard Bronner">Gerhard Bronner</a> („Die alte Engelmacherin“), <a href="Peter_Wehle" title="Peter Wehle">Peter Wehle</a> („Steh auf, liebes Wien“), <a href="Helmut_Qualtinger" title="Helmut Qualtinger">Helmut Qualtinger</a>, Hermann Leopoldi und <a href="Georg_Kreisler" title="Georg Kreisler">Georg Kreisler</a> („Tauben vergiften“, „Der Tod muss ein Wiener sein“, „Wie schön wäre Wien ohne Wiener“) verwendeten die Stilform des Wienerlieds auch als <a href="Kabarett" title="Kabarett">Kabarettlied</a>.
</p>


<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Aktualisierungen">Aktualisierungen</h3></div>
<p>In den 1970er Jahren erfolgte die Wiedererweckung des Wienerliedes in unterschiedlichen Richtungen. Der Jurist und ausgebildete Sänger <a href="Eberhard_Kummer" title="Eberhard Kummer">Eberhard Kummer</a> nahm bereits 1973 beim ORF (Radio Wien, <a href="Karl_Grell_(Komponist)" title="Karl Grell (Komponist)">Karl Grell</a>) Lieder aus den berühmten <a href="Eduard_Kremser" title="Eduard Kremser">Kremser</a>-Alben (1911) auf. 1978 und 1981 wurden diese in zwei Teilen auf Langspielplatte herausgegeben, 1997 folgte eine Neuauflage auf CD.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Wie auch bei seinen anderen Produktionen folgt Kummer der historischen Aufführungspraxis und begleitet sich mit Drehleier, Harfe oder Gitarre. Er kannte diese aus seiner Familientradition, während sie von der Allgemeinheit nicht mehr rezipiert wurden. Seither wurden die Lieder in diesen Alben von mehreren anderen Künstlern aufgegriffen und Ende der 1980er Jahre gab es eine Gesamteinspielung.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Einen ganz anderen Weg schlugen Künstler wie <a href="Andr%C3%A9_Heller" title="André Heller">André Heller</a>, <a href="Karl_Hodina" title="Karl Hodina">Karl Hodina</a> oder <a href="Roland_Neuwirth" title="Roland Neuwirth">Roland Neuwirth</a> ein, die Traditionelles mit modernen Musikstilen wie Jazz oder <a href="Blues" title="Blues">Blues</a> vermischen. Weitere bekannte Interpreten neuer Wienerlieder sind der Schriftsteller <a href="Ernst_Molden_(Schriftsteller)" class="mw-redirect" title="Ernst Molden (Schriftsteller)">Ernst Molden</a>, der <a href="Knopfakkordeon" title="Knopfakkordeon">Knopfharmonika</a>-Spieler <a href="Walther_Soyka_(Musiker)" title="Walther Soyka (Musiker)">Walther Soyka</a> oder der Kammerschauspieler <a href="Franz_Wyzner" title="Franz Wyzner">Franz Wyzner</a>.
</p><p>Traditionelles Wienerlied ist mit Umstellung des Regionalsenders <a href="Radio_Wien" title="Radio Wien">Radio Wien</a> auf „Urban Music“ zur Gänze aus dem Sendeangebot verschwunden. Radio Wien ist heute der einzige von neun ORF Landes-Sendern, der keine Musik der Region ausstrahlt, obwohl er in der „Welt-Hauptstadt der Musik“ angesiedelt ist. Bis dahin sorgten (ab 1946) wöchentliche Sendungen wie <i><a href="Was_gibt_es_Neues%3F" title="Was gibt es Neues?">Was gibt es Neues?</a></i> mit <a href="Heinz_Conrads" title="Heinz Conrads">Heinz Conrads</a> 40 Jahre lang für wöchentliche Präsenz im Radio, später auch im TV (ab 1957). Selbst die einstmals populärsten Wienerlieder sind somit heute in der Gruppe der unter 30-Jährigen praktisch unbekannt. <a href="Radio_Nieder%C3%B6sterreich" title="Radio Niederösterreich">Radio Niederösterreich</a> sendet regelmäßig im Abendprogramm die Sendung <i>aufhOHRchen</i> mit <a href="Edgar_Niemeczek" title="Edgar Niemeczek">Edgar Niemeczek</a> und <a href="Dorothea_Draxler" title="Dorothea Draxler">Dorothea Draxler</a> (früher auch <a href="Walter_Deutsch" title="Walter Deutsch">Walter Deutsch</a>), in der neben alpenländischer Volksmusik auch das Wienerlied thematisiert wird.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Seit dem Jahr 2000 versucht das jährlich stattfindende Festival <i><a href="Wean_hean" title="Wean hean">wean hean</a></i>, das Wienerlied wieder einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Darüber hinaus wurde 2008 erstmals das Festival <i>echt:wien</i> veranstaltet, das neben dem Wienerlied auch Dialekt-Literatur und Wiener Küche im Programm hat.
</p><p>Im Jahr 2015 interpretierte der <a href="Austropop" title="Austropop">Austropop</a>-Sänger <a href="Wolfgang_Ambros" title="Wolfgang Ambros">Wolfgang Ambros</a> einige, einst durch Hans Moser bekannt gewordene Wienerlieder, und nahm zwei CD-Alben auf, was die breitere Bekanntheit des Wienerlieds förderte.
</p><p>Seit 2018 singt Andy Lee Lang, besser bekannt als Botschafter des Rock'n Rolls, traditionelle Wienerlieder und hat eine eigene CD „Weana Gaudi“ auf den Markt gebracht.
</p><p>Ab dem Jahr 2019 gibt es das Festival des traditionellen Wienerliedes „So klingt's in Wien“ in Zusammenarbeit mit den Wienerliedvereinen mit zahlreichen Veranstaltungen in ganz Wien.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Instrumentalbegleitung">Instrumentalbegleitung</h2></div>
<p>Die bei Eduard Kremser zitierten typischen Instrumente haben ihren Ursprung bei den Linzer Geigern, die zwei <a href="Geige" class="mw-redirect" title="Geige">Geigen</a> und eine kleine Bassgeige („Bassettl“) verwendeten. Im Kupferstich <i>Herumziehende Musikanten in Wien</i> von Opitz (Ende des 18.&nbsp;Jh.) sind zwei Geiger, ein Harfenist und ein <a href="Fagott" title="Fagott">Fagottist</a> im Quartett gezeichnet.
</p><p>Um 1850 ersetzte die eben erfundene <a href="Kontragitarre" title="Kontragitarre">Kontragitarre</a> die unhandliche Harfe, und der Klarinettist <a href="Georg_D%C3%A4nzer" title="Georg Dänzer">Georg Dänzer</a> im <a href="Schrammel-Quartett" class="mw-redirect" title="Schrammel-Quartett">Schrammel-Quartett</a> spielte ab 1884 die hohe G-<a href="Klarinette" title="Klarinette">Klarinette</a> (das „picksüße Hölzl“) zu dieser und den zwei Geigen. Nach Dänzers Tod wechselte man die (mittlerweile unbeliebte) Klarinette gegen die ab 1882 gebaute <a href="Schrammelharmonika" title="Schrammelharmonika">Schrammelharmonika</a> aus, die in hohen Lagen einen ähnlichen Klang besaß. Daraus entwickelte sich das sogenannte <a href="Packl" title="Packl">Packl</a>, ein Duo aus Kontragitarre und Schrammelharmonika.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bekannte_Komponisten">Bekannte Komponisten</h2></div>
<ul><li><a href="Horst_Chmela" title="Horst Chmela">Horst Chmela</a> (<i>Ana hot imma des Bummerl</i>, <i>Her mit meine Henna (… der Gockala is do)</i>, <i>Der Deppate Bua</i>)</li>
<li><a href="Richard_Czapek" title="Richard Czapek">Richard Czapek</a> (<i>I hab halt a Faible für Ober St.Veit</i>, <i>A klaner Beserlpark</i>, <i>Alt-Ottakring</i>)</li>
<li><a href="Josef_Fiedler_(Komponist)" title="Josef Fiedler (Komponist)">Josef Fiedler</a> (<i>Mein Herz, das ist ein Bilderbuch vom alten Wien</i>, <a href="Wie_B%C3%B6hmen_noch_bei_%C3%96st%E2%80%99reich_war" title="Wie Böhmen noch bei Öst’reich war">Wie Böhmen noch bei Öst’reich war</a>)</li>
<li><a href="Ludwig_Gruber_(Komponist)" title="Ludwig Gruber (Komponist)">Ludwig Gruber</a> (<i>Mei Muatterl war a Weanerin</i>, <i>Es wird a Wein sein</i>)</li>
<li><a href="Bruno_Hauer" title="Bruno Hauer">Bruno Hauer</a> (<i>I hab ka Angst ums Weanerliad</i>, <i>Der Dornbacher Pfarrer steckt aus</i>)</li>
<li><a href="Karl_Hodina" title="Karl Hodina">Karl Hodina</a> (<i><a href="Herrgott_aus_Sta" title="Herrgott aus Sta">Herrgott aus Sta</a></i>)</li>
<li><a href="Hans_Lang_(Komponist%2C_1908)" title="Hans Lang (Komponist, 1908)">Hans Lang</a> (<i>Der alte Herr Kanzleirat</i>, <i>Wenn ich mit meinem Dackel</i>, <i>Der alte Sünder</i>)</li>
<li><a href="Hermi_Lechner" title="Hermi Lechner">Hermi Lechner</a>, H.Karner (Schau dir deine Freunde gut an, Mit dir möcht i alt werd'n, Auf mich kannst dich verlassen, )</li>
<li>Walter Lechner (A klana Bua spielt sich im Sand, Mir ham die Straußbuam, Ja wir san mit'n Radl da)</li>
<li><a href="Karl_F%C3%B6derl" title="Karl Föderl">Karl Föderl</a> (<i><a href="Die_Reblaus" title="Die Reblaus">Die Reblaus</a></i>)</li>
<li><a href="Hermann_Leopoldi" title="Hermann Leopoldi">Hermann Leopoldi</a> (<i>Schön ist so ein Ringelspiel</i>, <i>In einem kleinen Café in Hernals</i>)</li>
<li><a href="Gustav_Pick" title="Gustav Pick">Gustav Pick</a> (<i>Fiakerlied</i>)</li>
<li><a href="Ludwig_Schmidseder" title="Ludwig Schmidseder">Ludwig Schmidseder</a> (<i>I hab die schönen Maderln net erfunden</i>, <i>Franzl, ich hab einen Auftrag für dich</i>)</li>
<li><a href="Johann_Schrammel" title="Johann Schrammel">Johann Schrammel</a> (<i>’s Herz von an echten Weana</i>, <i>Was Öst’reich is’</i>)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bekannte_Interpreten">Bekannte Interpreten</h2></div>
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/* start https://de.wikipedia.org/ */


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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><div class="column-multiple" style="column-width:30em;">
<ul><li><a href="Peter_Alexander" title="Peter Alexander">Peter Alexander</a></li>
<li><a href="Wolfgang_Ambros" title="Wolfgang Ambros">Wolfgang Ambros</a></li>
<li><a href="Maria_Andergast" title="Maria Andergast">Maria Andergast</a></li>
<li>Luzzi Baierl</li>
<li><a href="Gerhard_Bronner" title="Gerhard Bronner">Gerhard Bronner</a></li>
<li><a href="Fritz_Brucker" title="Fritz Brucker">Fritz Brucker</a></li>
<li>16er Buam</li>
<li><a href="Rudolf_Carl" title="Rudolf Carl">Rudolf Carl</a></li>
<li><a href="Horst_Chmela" title="Horst Chmela">Horst Chmela</a></li>
<li><a href="Heinz_Conrads" title="Heinz Conrads">Heinz Conrads</a></li>
<li><a href="Duo_Czapek" class="mw-redirect" title="Duo Czapek">Duo Czapek</a></li>
<li><a href="Alexander_Girardi" title="Alexander Girardi">Alexander Girardi</a></li>
<li><a href="Walter_Heider" title="Walter Heider">Walter Heider</a></li>
<li><a href="Andr%C3%A9_Heller" title="André Heller">André Heller</a></li>
<li><a href="Michael_Heltau" title="Michael Heltau">Michael Heltau</a></li>
<li><a href="Karl_Hodina" title="Karl Hodina">Karl Hodina</a></li>
<li><a href="Paul_H%C3%B6rbiger" title="Paul Hörbiger">Paul Hörbiger</a></li>
<li><a href="Fritz_Imhoff" title="Fritz Imhoff">Fritz Imhoff</a></li>
<li><a href="Fritz_Jellinek_(S%C3%A4nger)" title="Fritz Jellinek (Sänger)">Fritz Jellinek</a></li>
<li><a href="Georg_Kreisler" title="Georg Kreisler">Georg Kreisler</a></li>
<li>Charlotte Ludwig</li>
<li><a href="Hermi_Lechner" title="Hermi Lechner">Hermi Lechner</a></li>
<li>Walter Lechner</li>
<li><a href="Hans_Moser" title="Hans Moser">Hans Moser</a></li>
<li><a href="Maly_Nagl" title="Maly Nagl">Maly Nagl</a></li>
<li><a href="Roland_Neuwirth" title="Roland Neuwirth">Roland Neuwirth</a></li>
<li>Eva Oskera</li>
<li>Regine Pawelka-Oskera</li>
<li><a href="Agnes_Palmisano" title="Agnes Palmisano">Agnes Palmisano</a></li>
<li><a href="Christl_Prager" title="Christl Prager">Christl Prager</a></li>
<li><a href="Ferdinand_Raimund" title="Ferdinand Raimund">Ferdinand Raimund</a></li>
<li><a href="Franz_Schier" title="Franz Schier">Franz Schier</a></li>
<li><a href="Hansl_Schmid" title="Hansl Schmid">Hansl Schmid</a></li>
<li><a href="Wenzel_Seidl" title="Wenzel Seidl">Wenzel Seidl</a></li>
<li>Marika Sobotka</li>
<li>Kurt Strohmer</li>
<li>Trio Wien</li>
<li>Katharina Winand &amp; Andreas Ertl</li>
<li><a href="Erich_Zib" title="Erich Zib">Erich Zib</a></li></ul>
</div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Heurigenmarsch" title="Heurigenmarsch">Heurigenmarsch</a></li>
<li><a href="Alpenl%C3%A4ndische_Volksmusik" title="Alpenländische Volksmusik">Alpenländische Volksmusik</a></li>
<li><a href="Liste_von_Liedern_%C3%BCber_Wien" title="Liste von Liedern über Wien">Liste von Liedern über Wien</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Ausgaben">Ausgaben</h3></div>
<ul><li>Marion Zib (Hrsg.): <i>Wienerlieder von gestern und heute. Band 2.</i> [Text und Noten], Kral, Berndorf 2016, ISBN 978-3-99024-445-6</li>
<li>Erich Zib (Hrsg.): <i>Wienerlieder von gestern und heute. Band 1.</i> [Text und Noten], Kral, Berndorf 2011, ISBN 978-3-99024-057-1</li>
<li><a href="J%C3%BCrgen_Hein" title="Jürgen Hein">Jürgen Hein</a> (Hrsg.): <i>Wienerlieder. Von Raimund bis Georg Kreisler.</i> [Textsammlung], Reclam, Stuttgart 2002, ISBN 3-15-018211-5</li>
<li><a href="Eduard_Kremser" title="Eduard Kremser">Eduard Kremser</a> (Hrsg.): <i>Wiener Lieder und Tänze</i>, 3&nbsp;Bde. [Klavierauszüge], Gerlach &amp; Wiedling, Wien 1911</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Sekundärliteratur"><span id="Sekund.C3.A4rliteratur"></span>Sekundärliteratur</h3></div>
<ul><li>Elisabeth Th. Fritz, Helmut Kretschmer (Hrsg.): <i>Wien Musikgeschichte. Teil&nbsp;1: Volksmusik und Wienerlied.</i> Bd.&nbsp;6. Lit-Verlag, Wien 2006, ISBN 3-8258-8659-X.</li>
<li>Susanne Schedtler (Hg.): <i>Wienerlied und Weanatanz</i> (Beiträge zur Wiener Musik, Bd.&nbsp;1), Löcker Verlag, Wien 2004</li>
<li><a href="Walter_Deutsch" title="Walter Deutsch">Walter Deutsch</a> und Helga Maria Wolf: <i>Menschen und Melodien im alten Österreich</i>, Wien 1998.</li>
<li>Hans Hauenstein: <i>Interpreten des Wienerliedes</i>. Karner, Wien 1979.</li>
<li><a href="Hans_Hauenstein" title="Hans Hauenstein">Hans Hauenstein</a>: <i>Chronik des Wienerliedes</i>. Jasomirgott-Verlag, Klosterneuburg 1976.</li>
<li><a href="Rudolf_Sieczy%C5%84ski" title="Rudolf Sieczyński">Rudolf Sieczyński</a>: <i>Wienerlied, Wiener Wein, Wiener Sprache</i>. Wiener Verlag, 1947.</li>
<li>Josef Koller: <i>Das Wiener Volkssängertum in alter und neuer Zeit</i>. Wien 1931.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.wvlw.at/">Wiener Volksliedwerk</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.wienerlied.org/studie2.pdf">Studie zum neueren Wienerlied</a> (PDF-Datei; 88&nbsp;kB)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Alt-Wiener Volkslieder</i> Wien: Preiser und Köln: EMI-Electrola ASD, 1978 (Teil&nbsp;I) bzw. 1981 (Teil&nbsp;II) (Schallplatte); Neuauflage (CD): Wien: Preiser bzw. Naxos Deutschland, 1997</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Wienerliededition aus den Kremser Alben</i>, 1989–1996 (15&nbsp;CDs), Walter Berry, Heinz Zednik (und teilw. Angelika Kirchschlager), ORF CD. vermutl. auch viele andere, keine Einspielungen bekannt.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.volkskulturnoe.at/radiosendungen/aufhohrchen-auf-orf-radio-noe6"><i>aufhOHRchen auf ORF Radio NÖ.</i></a> In: <i>Volkskultur.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 18.&nbsp;Juli 2025</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AWienerlied&amp;rft.title=aufhOHRchen+auf+ORF+Radio+N%C3%96&amp;rft.description=aufhOHRchen+auf+ORF+Radio+N%C3%96&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.volkskulturnoe.at%2Fradiosendungen%2Faufhohrchen-auf-orf-radio-noe6&amp;rft.language=de">&nbsp;</span></span>
</li>
</ol>
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